Aiwa AM-NX9

Oceny i opinie dla Aiwa AM-NX9

Wydajność/Wyposażenie:
Stosunek cena/jakość:
Jakość:
Obsługa klienta:
Ocena ogólna: 53%
3.12 z 5
na podstawie 4 opinii
Rekomendacje produktu:
100% poleca ten produkt.
  • pozytywna opinia

    Blödes Punktesystem

    Ocena ogólna: (3.25)
    Sorry, das Punktesystem ist beschissen... ein 1er ist schlecht und ein Fünfer sehr gut...

    Ich werd das gleich mal Geizhals feedbacken...
    odpowiedz
  • Ich zähl mal die Vorteile auf:

    1. Leicht durch viel Kunststoff
    2. sehr einfach zu bedienen
    3. PC-Software und USB-Übertragung funktioniert einwandfrei (bis auf einen Punkt)

    Warum kann ich das Gerät nicht empfehlen?

    1. Der schlimmste Punkt zuerst: Ich betreibe das Gerät mit total niederohmigen Stöpseln und trotzdem ist es OHNE EARGUARD VIEL ZU LEISE!!!

    2. Kann man laut Anleitung das Gerät nur mit normalen AA-Alkaline-Zellen betreiben, oder mit sog. ominösen Sony-Stamina-Akkus, die laut AIWA-Support auch nur Alkaline-Batterien sind. Daher hat das Gerät auch keine Lademöglichkeit... die Behauptung ist allerdings Blödsinn, ich betreibe das Gerät seit dem Kauf vor 4 Monaten AUSSCHLIESSLICH MIT NiMH-Akkus. Zwar hat die Batterie-Restdauer-Anzeige dann ein etwas nichtlineares Verhalten (trotz Warnblinken geht das Gerät noch über Stunden), das war's aber auch schon - nix Beschädigung, alles rennt normal.

    3. Ist es nicht sehr stabil, siehe Punkt 1 oben - der Punkt hebt sich also auf...

    4. Hat die Group-Funktion einen Bug, wenn die MD keine Gruppen enthält - dann springt der Player bei Drücken von Vor/Zurück wahllos in der Playlist umher - ich konnte zumindest kein System erkennen

    5. Irgendwann fällt einem auch hinderlich auf, daß der Player nur per USB beschrieben/gelesen werden kann. Es wäre kein Fehler, wenn er noch Line- und optischen Eingang bekommen hätte. Aber nachdem AIWA die Consumer-Billig-Schiene von Sony ist, wird das wohl nicht erwünscht gewesen sein...

    6. Hat auch die SonicStage-Software einen Bug - ich kann aber beruhigen, die Software ist mir noch nie abgestürzt. Auch das Feature von CD direkt auf MD oder von CD auf Festplatte funktioniert 1A. Mit der USB-Schnittstelle gab es noch nie Probleme.

    Wenn man allerdings versucht, MP3-Files mit einer Bitrate über 192kBit/s in OMG zu wandeln, passiert es, daß von 5 Files 3-4 absolute Stille enthalten! Titel paßt, Länge paßt, bei der Konvertierung keine Fehlermeldung... aber bereits beim Anhören am PC stellt man dieses Phänomen fest.

    Ich hatte genau dieses Problem mit dem Sharp-MD-Recorder IM-DR420H(S) - das war der Grund, warum ich diesen SPITZEN-RECORDER verkauft habe und mir den Aiwa-Recorder zugelegt habe, in der Hoffnung, daß die SonicStage-Software besser funktioniert.

    Nachdem weder Sony-, Aiwa-, Sharp-Support, noch der Support von Justsystem (die heldenhaften Macher der Beatjam-Software von Sharp) reagiert haben, hab ich nach Möglichkeiten gesucht, meine >192kBps-MP3s auf 192kBps konvertieren zu können, möglichst einfach.

    Ich kann für diese Zwecke den WinLAME-Encoder empfehlen, der ist FREEWARE und funktioniert fehlerfrei - allerdings vergeßt die Presets, nehmt Default und verwendet 192kBps Joint-Stereo ohne VBR und schaltet das Filter bei 19.5kHz aus. So geht kaum Qualität verloren - ich bin Musiker, mir würde das sofort auffallen. Es ist klarerweise schon ein bissi schlechter, aber man merkt es nur ganz selten und ganz schwach.

    Wer einen einfachen, billigen Recorder will, der nehme diesen hier.

    Wer einen besseren, teureren will, mit ordentlicher Lautstärke und Mikrophon-, Line- und optischen Eingang, z.B. für Live-Aufnahmen oder Demo-tracks, der nehme den IM-DR420H.

    Und wer viel Speicherplatz möchte, der nehme einen HDMD-Recorder von Sony.

    Und WinLAME runterladen, für den Notfall... die meisten MP3s im Netz haben eh kaum 192kBps, aber dies ist die Lösung für das Problem...
    odpowiedz
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