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Oceny produktu Netgear ProSAFE GS110 Desktop Gigabit Smart switch, 8x RJ-45, 2x SFP, PoE, V2 (GS110TP-200)

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Wyniki opinii

  • 1.0 frau_holle

    Verwirrende VLAN Konfiguration, Probleme mit Intel i350 Chips

    Ich beziehe mich auf Boot Version B5.1.0.2, Software Version 5.4.2.30.

    1) Der Switch hat Probleme mit Intel Netzwerkkarten, insbesondere die im Serversektor beliebten i350 Karten, Dual- oder Quadroport. Häufig verhandeln Switch GS110TPv2 und Karten nur 100 MBit/s aus, obwohl 1 GBit/s fähig. Das Phänomen ist mit einer ganzen Reihe i350 Karten und diversen CAT5, 6 oder 7 Kabeln unterschiedlicher Länge (0,25 m bis 10 m) ausprobiert und betrifft eine ganze Reihe von Switchen diesen Typs dieses Herstellers.

    2) Ist man die sehr eingehende Logik von Cisco Switchen hinsichtlich der Definition von "Access Ports" und "Trunk Ports" im Kontext eines VLANs gewohnt, ohne daß kompliziertere priorisierte 802.1Q Tags, z.B. durch VoIP Telephonie, hinzukommen, ist das Einrichten von VLANs (mehreren) und das "Trunking" über einen SFP Port (oder einen x-beliebigen dedizierten Port) nicht logisch - zumindest kann ich aus der äußerst mageren Dokumentation essentielle Informationen nicht extrahieren, und nicht erfolgreich.

    Während das definieren von VLAN ID und Prosnamen noch einfach von der Hand geht, wird das Festlegen der Ports zu einem VLAN und des Trunk Ports zu einem irrsinnigen Gefummel, weil eine vernünftige Konsistenzprüfung fehlt.

    Ein Port darf nur einem VLAN angehören, dessen Frames er "untagged" empfängt. Das wird mit "U" markiert! Man kann aber beliebig viele Ports mit "U" markieren. Die Software meldet keinen Fehler! An dieser Stelle versteht man auch nicht, ob diese Konfiguration lediglich eine Hilfe für die PVID Konfiguration darstellt, oder ob sie bereits hinreichend für die Funktionalität eines VLANs mit Trunk port ist - Letzteres ist eindeutig mit Nein zu benatworten. Denn man muß noch die PVID Gruppe definieren, zu der ein Port gehört. Und hier hört es auch schon auf mit meinem Verständnis. Denn es gibt auch Port-Based VLAN und die werden i.d.R. wie unter der PVID Konfiguration eingerichtet. Wer andere Switche kennt, beginnt hier bereits zu schwimmen.

    Wir haben es jedenfalls nicht geschafft, den Switch zum Empfang von VLAN 10 und VLAN 2 über einen g9 als Trunkport zu bewegen. Konfiguriert man z.B. g1 und g2 mit PVID 10, g3 und g4 auf VLAN 2, setzt Frametype und Ingress jeweils auf Admit all und Disable (alle Frames transportieren, auch Frames fremder VLANs transportieren/nicht filtern), und setzt weiterhin den Port g9 in das VLAN 1, hier aber Ingres auf enable (nur VLAN tagged Frames werden angenommen), dann können zwar die VLAN 10 und VLAN 2 PCs jeweils kommunizieren, aber es geht nie etwas über g9 an den Router!

    Um auszuschließen, daß vielleicht der GBIC eine Macke haben könnte, haben wir mehrere ausprobiert.

    Auf dem SFP Port konnten wir nur dann erfolgreich mit dem Switch arbeiten, wenn die Frames "untagged" waren.

    Ich kann nicht ausschließen, daß in unserer Konfiguration beim Routing etwas falsch gelaufen ist, allerdings steht dagegen der Erfolg mit einem Cisco Switch.

    Mit einem Cisco der Serie 300 mit PoE war das ganze im Handumdrehen realisiert!

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  • 4.0 przez Mindfactory

    Die Grundeinrichtung geht schnell von der Hand, aber da …

    Die Grundeinrichtung geht schnell von der Hand, aber da die Anleitung in Englisch ist, happert es ein wenig mit den ganzen Fachbegriffen.
    Jedenfalls kann man jeden Anschluss einzeln einstellen und er hat ja auch 2 Glasfaseranschlüsse, die ich aber nicht nutze.
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