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Gigabyte GA-K8NSNXP-939, nForce3 Ultra (dual PC-3200 DDR)

Oceny i opinie dla Gigabyte GA-K8NSNXP-939, nForce3 Ultra (dual PC-3200 DDR)

Wydajność/Wyposażenie:
Stosunek cena/jakość:
Jakość:
Obsługa klienta:
Ocena ogólna: 60%
3.39 z 5
na podstawie 42 opinii
Rekomendacje produktu:
72% poleca ten produkt.
  • pozytywna opinia
    Tja, warum kauft man sich in Zeiten von PCIe noch ein Board mit AGP?
    Das ist ne gute Frage, aber ich bin in diesem Fall auch um keine Antwort verlegen:
    1.) Ich hab noch ne einigermaßen schnelle AGP-Karte, die ich nicht übern Jordan schicken wollte.
    2.) TV-Karten für PCIe hab ich bislang noch nicht gesehen. Überhaupt ist das Angebot an PCIe Karten z.Zt. noch extrem dürftig.

    Naja, nun aber zum Board.
    Allein der Kauf gestaltete sich schwierig, da offenkundig nur wenige Händler mit akzeptablen Preisen das Board (noch) auf Lager hatten. Bei K&M-Elektronik wurde ich dann aber doch fündig, allerdings eben mit dem Hinweis "Auslaufmodell". Also Schwein gehabt.
    Zur Ausstattung möchte ich an dieser Stelle nur so viel sagen: Kann mir kaum Leute vorstellen, die hier noch etwas vermissen. Es ist schlicht an alles gedacht worden.
    Gut zu sehen auch in dem Artikel über das weitgehend baugleiche Modell für den Sockel 754, zu finden hier:
    http://www.hardwareluxx.de/cms/artikel.php?action=show&id=6

    Auch ein Thema, was mir persönlich leider viel zu selten auf den Tisch gebracht wird, ist 64 Bit:
    Und auch hier zeigt sich das K8NSNXP-939 von seiner guten Seite: Mit ein bisschen Ausdauer findet man relativ schnell zu allen On-Chip-/On-Board-Komponenten die passenden Treiber. Selbst für den Realtek Soundchip. Die meisten Versionen sind zwar noch beta und getestet habe ich sie auch noch nicht, aber es tut gut zu wissen, dass man im Zweifelsfalle nicht auf WindowsXP 64 verzichten muss- schließlich hat man sich ja nun für eine 64 Bit CPU entschieden.

    Stattdessen möchte ich lieber auf kleine Fallstricke und Schwächen hinweisen, die man vor dem Kauf beachten sollte- ein Kaufempfehlung stelle ich allerdings trotzdem aus.

    Sowohl die NVidia Bridge als auch die 6-phasige Spannungsversorgung werden aktiv gekühlt. Leider nicht besonders leise, zumal insbesondere der Lüfter auf dem DPS keinen besonders hochwertigen Eindruck hinterlässt und klingt, als würde sein Lager "trocken" laufen. Versuche den Fehler allerdings bei Gelegenheit mittels Teflonfett und einer Injektionsspritze zu beheben, vielleicht hilft's ja.

    Ebenfalls als nicht besonders glücklich gewählt erweist sich die Lage der an den NVidia Chip angeschlossenen S-ATA Ports: Sie liegen tatsächlich direkt über dem AGP-Slot. Wer wie ich Kabel gerne so verlegt, dass sie auch optisch nicht stören, bekommt hier arge Schwierigkeiten. Mit Trick17 lässt das Problem jedoch lösen, und zwar indem man die Graka selbst als "Kabelumlenkhilfe" "missbraucht". ;-)

    Zum Schluss möchte ich noch ein paar Anmerkungen zum Thema Overclockig machen, denn auch hier gibt es einige Pferdefüße, die erstmal als solche erkannt werden wollen, bevor man sie so gut es eben geht beheben kann.

    Zum Einsatz kommen bei mir ein Athlon64 3000+ mit Winchester Kern und 2x 512 MB OCZ Premier 2,5-3-3-7.

    Wie bei allen "normalen" 64ern ist der Multiplikator fest eingebrannt- nur die teuren FX-Modelle lassen dem Anwender hier freie Wahl (naja, bei dem Preis...)
    Der einzige Weg zu mehr Takt führt also über den Taktgeber selber. Bevor man sich hier ans Werk machen kann, muss man im BIOS allerdings "Strg+F1" drücken um wirklich alle Parameter ändern zu können. Und das Allererste was machen sollte, ist, den Multiplikator für den HT-Bus MINDESTENS auf "4x" zu verringern! Hypertransport zeigt sich extrem eigenwillig was Taktfrequenzen über 1 GHz angeht- der PC startet dann gar nicht mehr und ich musste nicht selten das CMOS löschen.
    Ein weiterer Punkt, der zu beachten ist und der mich an dem Board auch ein bisschen ärgert ist der Speichertakt, bzw. dessen Begrenzer. Dieser erfüllt seinen Zweck nämlich nur ganz, ganz bedingt! Wer bei Einstellung "200 MHz" nämlich denkt: "Prima! Kann ja mit meinem PC3200 RAM gar nix passieren." liegt genau wie ich anfangs auch gründlich daneben.
    Ich weiß nicht was sich Gigabyte bei der Funktion gedacht hat, aber so geht's nicht. Selbst bei "166 MHz" taktet der RAM bei haarigen 218 MHz. Kein Wunder also, dass ich anfangs Bluescreens in Reihe produziert hab- der RAM kam schlicht nicht mehr mit.
    Wer also an extremes Overclocking denkt, (so wie ich, höhö!) sollte lieber gleich zu DDR500 RAM greifen (genau das habe ich jetzt vor) um nach oben noch genügend Reserven zu haben.

    Dennoch kann ich mich nicht beschweren: Das System läuft momentan bei 9x266 MHz (2400 MHz -1,6 VCore), bzw. 3x266 MHz HT und eben 218 MHz für den Speicher. Und ich finde 600 MHz mehr als ab Werk schon mal nicht schlecht für den Anfang ;-)

    Meine Tipps für OCing mit diesem Board:
    1.) Speichertakt immer wieder mit Sandra o.ä. überprüfen- der Begrenzer sagt nichts aus. Ggf. VDIMM erhöhen.
    2.) HT Multiplikator im Zweifelsfalle einen zu viel nach unten setzen: HT1002 MHz kann schon bedeuten, dass man nicht mehr in BIOS reinkommt!!!

    Ich glaube, wenn man diese Punkte alle beachtet steht einem fröhlichen OCing nicht mehr viel im Wege.

    MfG
    CrackR
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  • negatywna opinia
    die INTEL Boards schauen da viel moderner aus.
    schauts euch mal ein 775er Board von Intel oder Asus
    an - dort liegt die Zukunft.
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  • ihr seid alle so dumm die , die das produkt " BEWERTEN " aus einen einzigen grund weils keiner selber hat , alles vom hörensagen .. naja die bewertung hier ergibt schon lange keinen sinnn :-(
    odpowiedz
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